Projekt und Ausgangslage
Teile des Werks und der technischen Gebäudeausrüstung befanden sich bereits im Probebetrieb. Zugleich waren Bauarbeiten und Unterlagen noch unvollständig. Die Prüfung 2005 ergab einen Fertigstellungsgrad von etwa 90 Prozent und 264 Mängel, darunter 27 sicherheitsrelevante und 141 nutzungsrelevante Mängel.
Beitrag zum Projekt
Adam prüfte die Vertragserfüllung, klassifizierte Ausführungsmängel und bewertete vorgeschlagene Nachbesserungen sowie den noch erforderlichen Aufwand. Daraus leitete er einen strukturierten Weg zur Fertigstellung und Abnahme ab: sicherheits- und nutzungsrelevante Mängel vor Teilabnahmen beseitigen und die Gesamtabnahme an vollständige Arbeiten, Funktionsprüfungen und Unterlagen knüpfen.
Weitere Begleitung
2006 untersuchte Adam die Ursachen fortschreitender Risse in der Bodenplatte der Produktionshalle. 2007 bewertete er während der Gewährleistungsphase die Qualität früherer Nachbesserungen und neu aufgetretene Mängel. Die Tätigkeit verband damit die unabhängige Bewertung vor der Abnahme mit Ursachenklärung und Nachkontrolle.
